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Verhalten bei Trockenheit

Bereits ist es in unserem Gebiet eine geraume Zeit trocken. Das soll Anlass sein, Sie über einige Verhaltenshinweise bei Trockenheit oder im Falle eines Feuerverbotes zu informieren.

Bräteln im Wald

 

Halten Sie bei der Benutzung von Feuerstellen im Waldgebiet Löschmittel bereit. Achten Sie auf Funkenflug bei starkem Wind und löschen Sie, wenn nötig, das Feuer.
Ab der zweithöchsten Gefahrenstufe 4 (bedingtes Feuerverbot) ist das Feuern auch in Feuerstellen verboten.

 

Grillieren im Siedlungsgebiet

 

Die Verwendung von Grillapparaten ist im Siedlungsgebiet, aber auch im Wald möglich. Halten Sie genügend Abstand zu Brennbarem in Ihrer Umgebung. Achten Sie auch beim Kohlegrill bei Wind auf einen möglichen Funkenflug und löschen Sie, wenn nötig das Feuer.

 

Ab der zweithöchsten Gefahrenstufe 4 (bedingtes Feuerverbot) ist die Verwendung von Kohlegrills im Wald und ab Gefahrenstufe 5 (absolutes Feuerverbot) überall verboten.


Ab der höchsten Gefahrenstufe 5 gilt ein absolutes Feuerverbot: Eine sachgemässe und vernünftige Anwendung vorausgesetzt, ist einzig die Verwendung von Elektro- und Gasgrills im Siedlungsgebiet möglich.

 

Waldhütten-Benützung

Das Feuern in und um Waldhütten ist bis und mit Gefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr) grundsätzlich möglich natürlich unter Einhaltung der Bedingungen des Eigentümers.

 

Achten Sie aber auch hier auf Funkenflug bei starkem Wind (dies gilt auch für Waldhütten mit Kamin respektive Schornstein) und löschen Sie das Feuer falls nötig.

 

Ab der zweithöchsten Gefahrenstufe 4 (bedingtes Feuerverbot) ist die Nutzung mit den Eigentümern (in der Regel Gemeinden oder Ortsbürger) abzusprechen.

Ab der höchsten Gefahrenstufe 5 gilt ein absolutes Feuerverbot in und um Waldhütten.

 

Allgemeine Hinweise


Himmelslaternen führen immer wieder zu Bränden und sind beispielsweise in der Altstadt Kaiserstuhl ganz verboten.


Windverhältnisse und Topografie sind bei jeder Wetterlage und jedem Trockenheitsgrad zu beachten.

 

Brennende Zigaretten, Streichhölzer und andere Raucherwaren nie sorglos wegwerfen.

 

Umgang mit Feuerwerk

 

Das Abbrennen von Feuerwerk ohne Bewilligung ist in der Schweiz nur am 31. Juli und 1. August sowie an Silvester möglich.

 

Auf das Abfeuern von Raketen im Wald ist gänzlich zu verzichten, ebenso auf laute Knallkörper, die Tiere erschrecken.

 

Ab Gefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr) ist auch das Abbrennen von Kleinfeuerwerk (Vulkane etc.) im und um den Wald verboten.

 

Lesen Sie die Anleitung des Feuerwerkskörpers aufmerksam und halten Sie die Mindestabstände zu Mensch, Gebäuden und Wäldern ein.

 
Informieren Sie sich über die aktuelle Lage. Zum Beispiel unter www.naturgefahren.ch.

 

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