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Jacques Fuchs, Dora Vetter und Roland Toff

Köpfe des Monats Juli 2014

In der Juli 2014 Ausgabe des Strichpunkt stellen sich Ihnen Jacques Fuchs aus Mellikon, Dora Vetter aus Wislikofen und Roland Toff aus Kaiserstuhl vor. Diese drei Einwohner der Verwaltung2000-Gemeinden spielen unter anderem am Verenaspiel in Bad Zurzach mit.

Jacques Fuchs, Mellikon
Jacques Fuchs ist als «Kompostpapst» in der landwirtschaftlichen Forschung tätig. Er ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern.

«Als Reformierter wusste ich nichts von der heiligen Verena. Schon in der Schule spielte ich Theater, später in Rekingen. Was mich interessierte, war das Mitwirken in einem grossen Theaterprojekt unter professioneller Leitung, Neues zu lernen und gefordert zu werden.
Wie werden sich die einzelnen Mosaikteile am Schluss zu einem Ganzen fügen? Vieles ist noch undurchsichtig, aber ich vertraue der künstlerischen Leitungscrew. Die Zusammenarbeit unter den Mitwirkenden ist beeindruckend, obwohl wir punkto Spielerfahrung, Alter und (sprachlichem) Hintergrund – ich als Welscher mit Akzent! – eine bunt gemischte Truppe sind. Toll, dass Leute aus dem ganzen Bezirk und weit darüber hinaus mitwirken. Der Aufwand ist gross und das Jonglieren von Theater und Arbeit anspruchsvoll. Aber ob Feuerwehrmann, Töff-Fahrer, Jasser oder Theater-Spieler: Die Vielfalt macht im Leben die Würze aus!»


Dora Vetter, Wislikofen
Dora Vetter ist verheiratet, Mutter und Grossmutter. Sie liebt Garten, Hund und Katze, ist eine Leseratte und hört gern klassische Musik.

«Auch mit 66 Jahren will ich immer wieder Neues ausprobieren, darum habe ich mich auf den Aufruf in der «Botschaft» gemeldet, obwohl ich selber noch nie gespielt habe. Es macht Spass, meine Rolle so zu erarbeiten, dass sie glaubwürdig ist. Ich kann mehr als ich dachte! Ich kenne das Auftreten vor Publikum aus meiner Zeit als Mannequin, aber eine Rolle zu verkörpern ist schon noch was anderes. Viele von uns kannten sich vorher nicht – jetzt sind wir ein tolles Ensemble! Obwohl ich nicht religiös bin, gefällt mir das Stück, denn es ist vielschichtig. Ich freue mich auf die Aufführungen und auch auf die Zeit danach. Das Theater wird noch lange nachwirken.»


Roland Toff, Kaiserstuhl
Roland Toff leitet einen kleinen metallbearbeitenden Betrieb. Er ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern.

«Wie ich zum Verenaspiel gekommen bin? Meine Frau hat mir den Aufruf in der «Botschaft» gezeigt. Theater spielen hat mich schon lange gereizt, aber früher hatte ich aufgrund meiner vielen anderen Engagements zu wenig Zeit dafür. Anfänglich hatte ich etwas Angst vor dem grossen Aufwand und wenig verbleibender Freizeit. Aber wenn ich etwas mache, dann richtig! Lange blieb offen, welche Rolle ich bekommen würde. Ich wollte keine Hauptrolle, aber doch eine Figur spielen, die was zu sagen hat. Unser Regisseur, der uns sehr gut motivieren kann, hat mit viel Fingerspitzengefühl die Rollen passend verteilt. Ich spiele den Waldkirch gerne, obwohl er ein anderer ist als ich privat. Eine andere Person zu spielen, finde ich einfacher. Für dieses Grossprojekt finde ich es sehr gut, dass Menschen aus der ganzen Region bis über die Landesgrenzen hinaus beteiligt sind.»

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